Weinmosternte 2016 – Schätzung Deutschland

Ilona SchneiderNewsKommentar schreiben

Das feuchte Frühjahrswetter wird wohl zu unterdurchschnittlichen Weinmengen führen, d.h. etwa 5 Prozent weniger als der langjährige Schnitt sind zu erwarten. Nahe und Mosel dürften Einbußen zu beklagen haben, Franken sich über ein Plus freuen. Neben dem feuchten Wetter im Frühsommer war es auch noch der dann auftretende Falsche Mehltau, der die Mengenentwicklung beeinträchtigt. Neben der Mosel und der Nahe ist auch im größten Anbaugebiet Rheinhessen mit einem Minus zu rechnen. Baden dürfte leicht zulegen. Insbesondere der sommerliche September wird gute Qualitäten für den Jahrgang 2016 bescheren.

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(Quelle: Deutsches Weininstitut)

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