Status aus den Weinbauregionen – 14.06.-16.06.2016

Ilona SchneiderNewsKommentar schreiben

Region Mosel – 16.06.2016

Die nicht aufhörenden Niederschläge der vergangen Wochen hat die Böden bis zum Anschlag gesättigt. Die milden Temperaturen haben zusätzlich für optimale Bedingungen für das Rebwachstum und leider auch für das Pilzwachstum gesorgt. Fast überall sind zumindest Ölflecke zu finden, vereinzelt ist auch schon Gescheinsbefall beobachtet worden. Aus Rheinhessen ist zum Teil massiver Gescheinsbefall gemeldet worden. Bis zum Wochenende bleibt es wechselhaft mit Schauern. Erst ab Sonntag scheint sich ein Wetterwechsel anzudeuten mit steigenden Temperaturen aber frischen Nächten, die für lange Taubildung sorgen. Die Reben haben sich rasant entwickelt und stehen jetzt im Beginn der Blüte. Bei Burgundersorten  in guten Lagen erreichen wir schon 30-40 % Abwurf der Blütenkäppchen. Aufgrund der momentanen Wüchsigkeit der Reben muss der Applikationsabstand vor allem der Witterung (Regenpausen, Abwaschung des Spritzbelages und dem Neuzuwachs) angepasst werden. Als Aufwandmenge kann in den meisten Lagen der Basisaufwand x 2,5 kalkuliert werden. Die
folgend genannten Aufwandmengen sind die tatsächlich pro Hektar auszubringende Mittelmengen und beziehen sich auf Basisaufwand x 2,5.

(Quelle: DLR Mosel – 16.06.2016)

Region Nahe – 15.06.2016

Das wechselhafte Wetter hat für eine Verzögerung des Blütebeginns gesorgt. In unserer Referenzfläche Kahlenberg waren heute Mittag ca. 2-5 % der Käppchen abgefallen. Den phänologischen Blütebeginn mit etwa 10-20 % abgefallener Käppchen erwarten wir morgen. Damit liegen wir eine knappe Woche vor dem Mittel der Jahre 1960-1989 und gut 2 Tage hinter dem Mittel der letzten 25 Jahre. In den wärmsten Lagen der unteren Nahe und angrenzender rheinhessischer Gemeinden stehen Sorten wie Chardonnay oder Burgunder kurz vor oder in der Vollblüte. Bei Riesling auf den spätesten Standorten werden wir Blütebeginn nicht vor Ende kommender Woche haben.
Aber wen interessiert im Moment das Thema Blüte???
Wir werden bombardiert mit Anrufen von z.T. verzweifelten Winzern. In einigen Regionen von Rheinland-Pfalz wütet die Peronospora in einem Ausmaß, wie man das seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt hat. Schwerpunkte bilden das südliche Rheinhessen und Teilbereiche der rheinhessischen Rheinfront. Auch in der Pfalz ist die Situation in vielen Regionen dramatisch.
Aus dem Anbaugebiet Nahe, den angrenzenden rheinhessischen Gemeinden und vom Mittelrhein erreichen uns in den letzten Tagen vermehrt Meldungen über Ölflecken, Pilzrasen und mittlerweile auch Gescheinsbefall, aber noch (!) keine Horrormeldungen. Dabei dürfen wir jedoch eines nicht vergessen: Das, was man derzeit bereits sieht, spiegelt die Infektionssituation zum Beginn letzter Woche dar. Das, was seitdem passiert ist, wird erst in den nächs-ten Tagen sichtbar werden! Wir alle wissen, wie die Witterung in den letzten anderthalb Wochen war. Insofern ist es durchaus möglich, dass wir auch aus unserem Dienstbezirk in den nächsten Tagen mit sehr üblen Nachrichten und Beobachtungen konfrontiert werden. Definitiv wird man davon ausgehen müssen, dass manche Winzer noch nicht gesehen oder möglicherweise auch nicht begriffen haben, was draußen abläuft.
Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Die letzten 3 Wochen waren nicht nur extrem nass, sondern leider (!) auch nicht kalt. In Bad Kreuznach sind seit dem 27. Mai 143 mm, in Bacharach 180 mm und an manchen Stationen in RLP über 200 mm gefallen. Es gibt auch bereits erste Stationen (z.B. Westhofen), die die letztjährige Gesamtniederschlagssumme (394 mm) bereits deutlich überschritten haben (455 mm). Wir haben also in der Tat eine klimatische Extremsituation.
Wenn ältere Winzer Vergleiche mit dem verregneten Frühsommer 1980 darstellen, dann ist das unzutreffend. Damals hat es zwar auch wochenlang geregnet, aber dennoch kamen keine riesigen Mengen zusammen. Vielmehr handelte es sich fast durchweg um bewölktes Wetter mit lausigen Temperaturen, die oft nicht über 15° C stiegen, und häufigen aber eher schwachen Niederschlägen – „Schmuddelwetter“ also. Das war in den letzten Wochen anders. Starkregenereignisse, die die Sporenverbreitung begünstigen und Spritzbeläge abwaschen, gekoppelt mit sonnigen Phasen, die im wahrsten Sinne des Wortes für Dampf in den Anlagen sorgen und enormer Zuwachs boten der Peronospora Infektionsbedingungen, wie man das kaum zuvor jemals erlebt hat.
Licht am Ende des Tunnels deutet sich zum bevorstehenden Wochenwechsel an. Freitag und Samstag sind noch Schauer möglich und ab Sonntag wird es voraussichtlich zumindest einmal für einige Tage trocken. Ab Wochenbeginn steigen die Temperaturen wahrscheinlich auf moderate frühsommerliche Werte um 25 °C an. Die Langfristprognose lässt ab Wochenmitte bei angenehmen Temperaturen wieder leichtes Schauerrisiko erkennen, aber keine mit der derzeitigen Witterung vergleichbare Wetterphase.
Für viele Betriebe wird das Jahr 2016 einschneidend werden. Desolate Fassweinpreise und ein erforderlicher extrem hoher Aufwand für Pflanzenschutzmaßnahmen passen schlecht zusammen.

Region Pfalz – 14.06.2016
In frühen Lagen hat die Blüte Mitte vergangener Woche begonnen. Auch in der Südpfalz ist der Blühbeginn zu beobachten. Jetzt sind die Reben in ihrer anfälligsten Phase! Auch Jungfelder und Reben in Rebschulen sind aufgrund der geringen Distanz zum Boden besonders gefährdet. Pilzwiderstandsfähige Rebsorten (Piwis) sollten aufgrund des zurzeit hohen Infektionsrisikos mit behandelt werden. Grundsätzlich sollte im Zeitraum um die Rebenblüte und insbesondere bei vorhandenem Befall jede Gasse befahren werden, sofern es die Bodenverhältnisse erlauben. Die Mittelangaben beziehen sich auf das Stadium „abgehende Blüte“ mit dem Basisaufwand x 2,5. In Minimalschnitt-Anlagen sollte auf Basisaufwand x 3,0 umgestellt werden.
Die Rebenentwicklung wird weiter zügig voranschreiten, sodass die nächste Behandlung nach drei Blättern Zuwachs pro Trieb eventuell schon im Abstand von acht Tagen notwendig sein wird. Spätestens zum Stadium „abgehende Blüte“ (ES68 – ES69, 80 bis 90 % der Käppchen sind abgeworfen) ist eine weitere Behandlung durchzuführen. Bei verzögertem Blüteverlauf ist gegebenenfalls eine Behandlung in die Blüte notwendig.

(Quelle: DLR Rheinpfalz- 14.06.2016)

Region Rheinhessen – 15.06.2016

Die feuchtwarme Witterung, mit anhaltender Blattnässe bringt weitere Gefahren für die Ausbreitung der Peronospora. Die Blüte läuft zurzeit recht langsam ab. Von noch nicht aufgeblühten Beständen bis Vollblüte BBCH 65 finden sich alle Rebstadien. Die Verhältnisse erinnern an Jahre mit extrem feuchten Mai/Juni Monaten wie 1951 und 1978, wo jeweils auch heftige Peronosporainfektionen zu beobachten waren.

Niederschläge Region Rheinhessen 15.05.2016

Niederschläge Region Rheinhessen 15.05.2016

Mittelaufwand: Die folgenden Mittelangaben beziehen sich auf das Stadium „abgehende Blüte“ mit dem Basisaufwand x 2,5. In Minimalschnitt-Anlagen sollte auf Basisaufwand x 3,0 umgestellt werden. In späten Lagen kann ggf. noch mit Faktor 2 gerechnet werden.

Peronospora: Die Reben stehen unter Dauerfeuer. Die erste heftigste Infektionswelle stammt sicherlich von dem Wochenende 28./29. Mai. Wer kurz vorher behandelt hat, hat häufig gute Erfolge erzielt. Allerdings rollt seit dem eine Infektionswelle nach der anderen. Da auf Grund der Witterung meist nur die begrünte Gasse befahren werden können, finden sich immer Spritzlücken, wo der Pilz zuschlagen kann. Da benachbarte Weinberge häufig sehr unterschiedliche Befallsintensitäten zeigen, wird deutlich sichtbar wie bei extremen Befallsdruck eine optimale Platzierung der Spritzung (kurz vor Regenfällen), gute Applikation und geeignet Mittelwahl ihre Wirkung zeigen.
Eine pauschale Empfehlung über alle Regionen von Rheinhessen ist bei dieser extremen Lage leider nicht möglich. Allerdings sollten auch in bisher weniger stark betroffenen Gemarkungen zum jetzigen Zeitpunkt tiefenwirksame Präparate verwendet oder Veriphos mit einem Kontaktmittel kombiniert werden. In besonders kritischen Fällen -massives Auftreten von Ölflecken und Gescheinsbefall empfehlen wir auch die tiefenwirksamen Mittel (ausgenommen Profiler) mit Veriphos in voller Aufwandmenge (2,5 l/ha) zu kombinieren.

(Quelle: DLR R-N-H- Dienststelle Oppenheim – 15.06.2016)

Region Kaiserstuhl – 14.06.2016

Trotz Dauernässe/Dauerregen befindet sich die Rebenentwicklung in den mittleren Lagen BBCH 60 „Blühbeginn“. Der Gesundheitszustand der Rebanlagen ist witterungsbedingt durch den exorbitanten Peronosporainfektionsdruck sehr gefährdet. Tägliche Neuausbrüche von Ölflecken überraschen die Winzer. Dauernässe und Dauerregen führen zu widrigen Verhältnissen, die die Terminierung des Pflanzenschutzes äußerst schwierig gestalten und die Befahrbarkeit der Parzellen ist teilweise gefährlich. Aufgrund der angespannten Situation empfehlen wir den Spritzabstand auf maximal 7-8 Tage zu verkürzen um bei vorhandenen sporulierenden Ölflecken die Gescheine so gesund als möglich zu erhalten. In Befallsanlagen können noch kürzere Abstände notwendig werden um bei vorhergesagten Niederschlägen und zu erwartender nächster Infektionswelle vorher den Neuzuwachs bzw. die „abgehende Blüte“ abgedeckt werden soll. Die witterungsbedingt verzettelte Blüte wird es sehr schwierig gestalten den wichtigen Termin „80% Käppchen sind abgefallen“
optimal zu treffen. Nur kurze Spritzintervalle können helfen das neugebildete Gewebe mit Spritzbelag zu versehen und es vor neuen Infektionen zu schützen!!! Es geht in den nächsten 2-3 Pflanzenschutzbehandlungen um die Ertragssicherung!!! Erst wenn sich die Witterungssituation bessert und die verblühten Trauben optimal mit Spritzbelag versehen sind wird sich hoffentlich die angespannte Situation bessern.

(Quelle: WBI – 14.06.2016)

Region Karlsruhe – 15.06.2016

Niederschläge Region Karlsruhe 15.05.2016

Niederschläge Region Karlsruhe 15.05.2016

Starke Regenereignisse mit haben die letzte Woche gekennzeichnet. Seit der letzten Behandlung sind teilweise wieder mehr als 30 mm Niederschlag gefallen. Das Rebenwachstum schreitet weiter voran. Die frühen Lagen befinden sich schon in der Blüte. Allerdings blüht es sehr uneinheitlich. Für das Wochenende sind weiter gewittrige Niederschläge gemeldet. Auch der erste Teil der nächsten Woche soll feucht sein. Weiterhin ist aufgrund der Bodenverhältnisse eintermingerechter Pflanzenschutz schwierig.

Befallsdruck pilzlicher und tierischer Schaderreger:
Peronosporaausbrüche und Gescheinsbefall werden aus nahezu allen Gemarkungen gemeldet. Derzeit stehen die Infektionen aus dem Starkniederschlagsereigniss um den 08.06 kurz vor dem Ausbruch. Beobachten Sie Ihre Lagen genau. Vor allem Gescheine sind in der Blüte in ihrer anfälligsten Phase. Die Peronosporagefahr ist weiterhin extrem hoch. Nahezu täglich waren Infektionen bei ungeschützter Laubwand möglich. Schnell wachsende Anlagen verdünnen den Pflanzenschutzbelag und Starkniederschläge waschen ihn zusätzlich ab. Bei sporulierenden Ölflecken in den Laubwänden besteht vor allem bei Applikationen jede zweite Gasse erhöhtes Infektionsrisiko. Aufgrund der hohen Gefahr des Ertragsverlustes empfehlen wir den Peronosporaschutz ab dem 16.06. zu erneuern. Mit dem Blühbeginn steigt die Oidiumgefahr für die jungen Gescheine an. Aufgrund der feuchten Wetterverhältnisse sind Botrytisblatt- und Gescheinsbefall verbreitet zu finden. Bei weiter feuchten Wetterbedingungen sollte über eine etwas vorgezogene Botrytisbekämpfung in gefährdeten Lagen nachgedacht werden. Der Traubenwicklerflug der ersten Generation ist beendet. Weiter sind viele Kräuselmilben- und Blattgallmilbensymptome sichtbar. Aufgrund der hohen Botrytisgefahr sollte eine eventuell geplante Traubenlockerung während der Blühte mittels Bioregulatoren eingeplant werden.Sehr nasse Böden erschweren den Gashaushalt im Boden. So zeigt sich in den Anlagen eine leichte Stresschlorose.

(Quelle: WBI – 15.06.2016)
Region Franken – 16.06.2016

Die derzeitige starke Peronosporagefahr bedingt eine enge Spritzfolge und dadurch eine häufige Anwendung von Wirkstoffen, teils auf aktive Pilzbefälle. Dementsprechend steigt die Gefahr von Shifting und Resistenzbildung. Daher ist es besonders wichtig die resistenzgefährdeten Wirkstoffgruppen bei jeder Behandlung zu wechseln und nicht häufiger als empfohlen einzusetzen. Eine sichere und bessere Wirksamkeit durch dieses Vorgehen ist gewährleistet. Die Tabelle aus dem Rebschutzleitfaden soll hierzu als Erinnerung und Hilfestellung dienen. Achtung: Nur der Wechsel der Wirkstoffgruppe (Spalte 2) erbringt den gewünschten Effekt. Nicht aufgeführte Wirkstoffe (z.B. Phosphonate, Folpet, Metiram, Mancozeb, Dithianon) sind durch ihre Wirkweise an verschiedenen Stellen des Stoffwechsels kaum resistenzgefährdet. Außer Phosphonaten sind dies Kontaktwirkstoffe, die keine tiefenwirksame Eigenschaft besitzen und somit bei Starkregen abwaschgefährdet sind.

Spritzpausen
Ist man durch plötzlich auftretende Regenfälle gezwungen eine Spritzpause einzulegen, stellt sich die Frage, ob die angesetzte Tankmischung ihre Wirksamkeit behält. Generell sind die Mittel, auch in Mischung sehr beständig. Je mehr Präparate (Pflanzenschutzmittel, Blattdünger, Netzmittel) allerdings gemischt werden, desto instabiler kann sich die Tankmischung zeigen. Je länger die Tankmischung stehen bleibt, desto häufiger können Reaktionen zwischen den Präparaten auftreten. Zeigt die Spritzbrühe nach der Zwangspause keine Veränderungen auf, z.B. Farbe, Ausfällungen, Konsistenz, so kann man eine weiterhin volle Wirksamkeit erwarten. Ausnahme: Der Wirkstoff Cymoxanil wird relativ schnell in wässriger Lösung abgebaut. Daher ist nach einer mehrstündigen Spritzpause mit einem Verlust an Wirksamkeit zu rechnen. Wichtig: Ein intensives Aufrühren der Spritzbrühe nach der Pause muss gewährleistet sein. Ein Bodensatz darf im Spritzgerät nicht zurückbleiben.

(Quelle: Weinbaufax Franken – 16.06.2016)

Region Rheingau – Empfehlungen Öko-Weinbau 16.06.2016
Die ungünstigen Wetterbedingungen haben bei der Rebentwicklung einmal wieder das Tempo stark ge-drosselt. Nachdem beim Riesling bereits schon Anfang vergangener Woche in den wärmsten Lagen die Blüte bereits begonnen, und dort mittlerweile auch schon Vollblüte erreicht hat, tut sich die Blüte in den übrigen Lagen bisher aber noch schwer. In den guten bis mittleren Lagen findet man beim Riesling bisher nur erst wenige aufblühende Einzelbeeren (BBCH 60). Der Spätburgunder ist schon etwas weiter vorange-schritten, dort finden wir das Stadium Blütebeginn (BBCH 61) schon bis in die mittleren Lagen hinein. Ins-gesamt müssen wir in diesem Jahr mit einem schleppenden Blütebeginn rechnen, was in der Folge Lagen-unterschiede recht deutlich sichtbar machen wird. Gestern am Spätnachmittag gab es in Eltville dann auch noch Hagel dazu.
Mittelsituation: KUPFERERHÖHUNG AUF MAXIMAL 4 KG/HA LIEGT VOR.

Peronospora
Der Infektionsdruck ist sehr hoch. Das Resultat der Niederschläge, die jetzt schon seit fast 3 Wochen nahezu täglich über das Gebiet ziehen, wird nun mit jedem Tag deutlicher sichtbar. In nahezu allen Gemarkungen findet man Ölflecke und befallene Gescheine, allerdings in sehr unterschiedlicher Ausprägung. Von extrem starkem Befall, bei dem praktisch jeder Stock betroffen ist, bis hin zu befallsfrei ist alles zu finden. Hier zeigt sich sehr eindrucksvoll, wie sich Spritztermine, Spritzabstand und Applikationstechnik auf die Befallshäufigkeit und die Befallsstärke der Peronospora auswirken. Daher unbedingt für einen aktiven Schutzbelag sorgen. Hierbei ist es vorteilhaft den Spritzbelag öfter zu erneuern. Die Intervalle sollten jetzt in der Blüte , dem Wetter und dem Pilzdruck 5 Tage nicht überschreiten. In Anlagen ohne Ölflecke 300g/ha Reinkupfer. In Anlagen mit Ölflecken 400g -500 g Reinkupfer /ha.

(Quelle: Regierungspräsidum Darmstadt – Dezernat Weinbau – 15.06.2016)

 

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